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Fun Facts rund um den Modeljob: Hättest du das gewusst?

24 Okt, 2023

Wenn Du Interesse daran hast, als Model zu arbeiten, gibt es viel Wissen, das Du Dir vorab zum Thema aneignen solltest. Deswegen haben wir Dir einige Fun Facts mit spannenden Details rund um den Modeljob zusammengestellt.

#Warum heißt der Laufsteg „Catwalk“?

Das Wort „Catwalk“ wird oft als Synonym für den Laufsteg verwendet, auf dem Models die neuesten Modekollektionen präsentieren. Aber warum wird dieser spezielle Laufsteg als – wörtlich übersetzt – „Katzenweg“ bezeichnet?

Geschichte und Bedeutung des Catwalks

Der Begriff „Catwalk“ hat seinen Ursprung in der Theater- und Schiffsbaubranche. Hier bezeichnete er enge Gehwege oder Stege, die schwer zugänglich und schmal waren – ähnlich wie ein schmaler Pfad, den eine Katze beschreiten könnte. Diese Stege erforderten ein gewisses Maß an Geschicklichkeit und Balance, um sicher darüber zu laufen. Doch wie gelangte dieses Wort in die Modewelt?

Es wird vermutet, dass der Begriff übertragen wurde, um den eleganten, selbstsicheren und fast tänzerischen Gang von Models auf dem Laufsteg zu beschreiben. Wer jemals eine Katze beobachtet hat, weiß, wie anmutig und geschmeidig sie sich bewegen kann. Genau diese Anmut und Selbstsicherheit wird von Models auf dem Laufsteg erwartet.

Während sich der Catwalk in der Modewelt etablierte, wurde er nicht nur als Bezeichnung für den Laufsteg selbst verwendet, sondern auch als Metapher für den speziellen Gang, den Models lernen müssen. Ein guter „Catwalk-Gang“ erfordert nicht nur Selbstbewusstsein, sondern auch Körperbeherrschung, Gleichgewicht und die Fähigkeit, die Kleidung so zu präsentieren, dass sie im Mittelpunkt steht.

Model auf dem Laufsteg

Die Bedeutung des Catwalks in der heutigen Zeit

In der heutigen Modewelt ist der Catwalk ein zentrales Element jeder Modenschau. Er dient als Bühne für Designer, um ihre neuesten Kollektionen zu präsentieren. Doch der Laufsteg ist auch eine Prüfung für Models. Hier zeigt sich, wer das Zeug zum Topmodel hat und wer nicht.

Denn es ist nicht nur der Gang, der zählt: Auf dem Catwalk müssen Models mit der Kleidung, dem Publikum und oft mit schwierigen Bedingungen zurechtkommen – denken wir an hohe Absätze, enge Kleidung oder wechselnde Lichtverhältnisse.

Insgesamt ist der Catwalk weit mehr als nur ein Laufsteg. Er ist eine Arena des Selbstausdrucks, der Kunst und des Geschäfts. Und so wie eine Katze mit Anmut, Selbstsicherheit und Geschicklichkeit ihren Weg geht, tun dies auch die Models in der schillernden Welt der Mode.


#Was hat es mit den Fashion-Mustern auf sich?

Mode ist nicht nur Ausdruck von Individualität, sie ist auch ein Spiegel der Kultur, Geschichte und sogar Politik. Ein gutes Beispiel dafür sind die Muster, die wir in vielen Kollektionen sehen. Einige von ihnen tragen Geschichten, die Jahrhunderte zurückreichen und von Kulturen aus der ganzen Welt beeinflusst wurden.

Camouflage – Mehr als nur Tarnung

Model in Camouflage

Das Camouflage-Muster, auch bekannt als Tarnmuster, hat seine Wurzeln nicht in der Mode, sondern im Militär. Ursprünglich entwickelt, um Soldaten und Ausrüstung in verschiedenen Umgebungen zu tarnen, hat es seinen Weg in die Modebranche gefunden und ist heute ein beliebtes Designelement.

  1. Ursprung und Entwicklung: Das Tarnmuster hat seinen Ursprung in der Notwendigkeit, Soldaten auf dem Schlachtfeld unsichtbar zu machen. Der Übergang von leuchtenden, bunten Uniformen zu gedeckten, tarnenden Farben begann im Ersten Weltkrieg.
    Mit dem technologischen Fortschritt und der Entwicklung der Luftaufklärung wurde es immer wichtiger, sich nicht nur vor feindlichen Soldaten, sondern auch vor Flugzeugen zu verstecken.
  2. Verschiedene Tarnmuster für verschiedene Umgebungen: Die Erkenntnis, dass unterschiedliche Umgebungen spezifische Tarnmuster erfordern, führte zur Entwicklung einer Vielzahl von Designs.
    „M81 Woodland“ etwa für bewaldete Gebiete, „Tiger Stripe“ für Dschungelumgebungen, „MultiCam“ für vielfältige Bedingungen und „Flecktarn“, ein deutsches Design, speziell für europäische Wälder. Es gibt noch einige weitere Tarnmuster, deren Ursprung und Einsatz durchaus spannend sind.
  3. Camouflage in der Mode: In den späten 1960er und 1970er Jahren wurde Camouflage, einst ein Symbol für Krieg und Militär, zu einem modischen Statement. Es wurde zum Ausdruck von Rebellion, Anti-Establishment-Haltungen und sogar von Pazifismus. Designer und Streetwear-Marken adoptierten das Muster. So wurde es schließlich zu einem festen Bestandteil von Punk, Grunge und anderen Subkulturen.

Heute wird Camouflage auf ganz unterschiedliche Weise kombiniert, um einen Look spannend, aber nicht zu überladen wirken zu lassen. Modeexperten setzen dafür vorwiegend auf ergänzende unifarbene Teile. Am leichtesten lassen sich Jacken, Mäntel, Blazer und ähnliche Stücke mit Camouflagemuster zu ebensolchen Teilen kombinieren.

#Hahnentritt – Eleganz aus Wolle

Der Hahnentritt, ein zweifarbiges Muster, das oft in Schwarz-Weiß dargestellt wird, erinnert an die Abdrücke eines Hahnenfußes. Seine Herkunft und Evolution sind ebenso faszinierend wie das Design selbst.

  1. Ursprung und Geschichte: Bei Hahnentritt handelt sich um ein handgewebtes Muster, das von schottischen Webern im 19. Jahrhundert hergestellt wurde. Es wurde schnell zu einem Favoriten der schottischen und später der englischen Aristokratie. Das Design wurde oft aus handgefärbter Wolle hergestellt, was ihm eine zusätzliche Tiefe und Vielfalt verlieh.
  2. Symbolik und soziale Bedeutung: Im Laufe der Zeit wurde der Hahnentritt zum Synonym für Klasse, Eleganz und einen Hauch von Aristokratie. Es wurde nicht nur in der Mode, sondern auch in der Inneneinrichtung populär. Es symbolisierte Reichtum, vor allem weil die Herstellung dieses Musters aufwändig und teuer war.
  3. Hahnentritt in der modernen Mode: Designer des 20. Jahrhunderts, angeführt von Ikonen wie Christian Dior oder Coco Chanel, haben den Hahnentritt in ihre Kollektionen integriert, was das Muster noch populärer gemacht hat.
    Es wurde nicht nur ein Muster für die Oberschicht, sondern fand zudem seinen Weg in die Mainstream-Mode und wurde zu einem festen Bestandteil des modischen Vokabulars.

#Karo – Die Geschichte in den Linien

männliches Model im Karomuster

Karo, ein Muster, das so vielfältig ist wie seine Geschichte, hat eine tiefe kulturelle Bedeutung, die weit über das hinausgeht, was das Auge sieht.

  1. Ursprung und Bedeutung: Karo, auch bekannt als Tartan, hat seinen Ursprung bei den Kelten und in Schottland. Jede Region hatte eigene, unverwechselbare Karomuster, die durchaus Identität, Geschichte und Status repräsentierten. Diese Muster wurden nicht nur in der Kleidung getragen, sondern auch als Banner und sogar als Decken.
  2. Politik und Rebellion: Tartans waren nicht nur Mode. Sie hatten eine tiefgreifende politische Bedeutung. Nach der Niederlage der Jakobiten in der Schlacht von Culloden 1746 wurde das Tragen von Tartans in Schottland verboten. Dieses Verbot dauerte fast 40 Jahre. Tartans wurden zu einem Symbol des schottischen Widerstands und der nationalen Identität.
  3. Von Schottland in die Welt: Mit der Zeit wurde das Karomuster weltweit populär. Es wurde von verschiedenen Kulturen übernommen, angepasst und neu interpretiert. In der modernen Mode wurde Karo durch Designer wie Vivienne Westwood wiederbelebt, die das Muster in ihren Punk-inspirierten Kollektionen verwendete. Heute ist Karo ein universelles Muster, das in fast jeder Garderobe zu finden ist.

#Sind Model-Book und Sedcard dasselbe?

In der schillernden Welt des Modelns sind das Model-Book und die Sedcard unverzichtbare Werkzeuge, die ein Model auf seinem Weg zum Erfolg begleiten. Doch trotz ihrer Bedeutung werden diese beiden Begriffe oft verwechselt oder synonym verwendet. Was verbirgt sich also hinter diesen Begriffen?

Model-Book: Die visuelle Autobiographie eines Models

Model Book

Das Model-Book, oft auch Portfolio genannt, ist die Visitenkarte eines Models im Großformat. Es handelt sich um eine sorgfältig zusammengestellte Sammlung von professionellen Fotos, die das breite Spektrum und die Vielseitigkeit des Models in verschiedenen Lichtern, Stimmungen und Szenarien zeigen.

Von Studioaufnahmen bis hin zu Außenaufnahmen, von Porträts bis hin zu Ganzkörperbildern – ein Model-Book erzählt die Geschichte des Models in Bildern und zeigt potenziellen Kunden, was es zu bieten hat. Es ist dynamisch und wird regelmäßig aktualisiert, um den aktuellen Stand und die Entwicklung des Models widerzuspiegeln.

Sedcard: Das Aushängeschild in Kartenform

Die Sedcard/ Setcard, auch als Composite Card bekannt, ist im Grunde eine kompakte Version des Model-Books. Es handelt sich um eine Art Visitenkarte, die auf der Vorderseite ein Hauptbild – meist ein beeindruckendes Porträt – und auf der Rückseite mehrere kleinere Fotos zeigt. Diese Fotos geben einen schnellen Überblick über die verschiedenen Looks des Models. Bei einer Online Sedcard wird das Hauptbild durch das Profilbild repräsentiert und durch weitere (häufig kleiner dargestellte) Bilder und auch Videos ergänzt.

Ergänzt wird die Sedcard – ob online oder gedruckt – durch grundlegende Informationen wie Name, Körpermaße und Kontaktinformationen. Bei Castings oder Vorstellungsgesprächen ist die Sedcard das schnelle Aushängeschild des Models, das einen bleibenden Eindruck hinterlassen soll.

Bei offenen Castings werden i. d. R. Model-Book und Sedcard in gedruckter Form mitgebracht, wohingegen bei anderen Jobanfragen oder Castings, die über eine Agentur vermittelt werden, die Daten meistens schon digital an den potenziellen Kunden geschickt wurden.

Gemeinsamkeiten und Unterschiede

Sowohl das Model-Book als auch die Sedcard dienen dazu, ein Model zu repräsentieren und potenziellen Kunden oder Agenturen einen Eindruck von dessen Arbeit und Vielseitigkeit zu vermitteln. Der Hauptunterschied liegt im Format und Umfang: Das Model-Book ist eine ausführliche Präsentation, während die Sedcard einen schnellen, kompakten Überblick bietet. Das Model-Book erzählt die Geschichte, die Sedcard gibt im Grunde den „Elevator Pitch“. Beide sind unerlässlich und ergänzen sich in der Präsentation eines Models. Es ist also nicht die Frage, ob man eines von beiden braucht, sondern wie man beide optimal einsetzt.

#Warum kommt es bei Models nicht nur auf das Äußere an?

Die Welt des Modelns erscheint für viele Menschen als eine Arena, in der nur Schönheit und physische Perfektion zählen. Während das Aussehen zweifellos wichtig ist, reicht es bei Weitem nicht aus, um in der hart umkämpften Modewelt erfolgreich zu sein.

Denn die Arbeit als Model ist weit mehr als nur vor einer Kamera oder auf einem Laufsteg zu stehen. Sie erfordert Ausdauer, Professionalität und eine robuste mentale Einstellung.

Das Modeln erfordert eine immense physische und mentale Disziplin. Die langen Arbeitszeiten, oft in verschiedenen Zeitzonen und unter verschiedenen klimatischen Bedingungen, können körperlich und geistig ermüdend sein.

Zusätzlich gibt es die psychologische Seite des Geschäfts. Models erleben häufig Ablehnung, sei es bei Castings, von Agenturen oder in den sozialen Medien. Ein dickes Fell zu haben und mit Kritik umzugehen, ist unerlässlich. Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Professionalität sind in der Branche Gold wert. Niemand möchte mit einem Model arbeiten, das als unzuverlässig oder schwierig gilt.

Soziale Interaktion ist ebenfalls ein großer Bestandteil des Modelns. Ein Model muss nicht nur mit Fotografen und Designern, sondern auch mit Stylisten, Make-up-Künstlern und anderen Models zurechtkommen. Eine positive Einstellung, Teamfähigkeit und gute Kommunikationsfähigkeiten sind hier von Vorteil.

Kurzum: Während das Aussehen ein Türöffner in der Modelwelt sein kann, sind es letztlich oft die Charaktereigenschaften, die Professionalität und das Engagement, die bestimmen, wie weit man in seiner Karriere kommt.

#Warum ist ein Spiegel für den Modeljob so wichtig?

Model Posen im Spiegel

Wenn man an einen Spiegel rund ums Modeln denkt, könnte man leicht zu dem Schluss kommen, dass er für Models nur ein Mittel zum Prüfen des Make-ups oder der Frisur ist. Doch in Wahrheit spielt der Spiegel in der Karriere eines Models eine weit tiefgreifendere Rolle, die über das bloße Betrachten des eigenen Erscheinungsbildes hinausgeht.

In der anspruchsvollen und wettbewerbsintensiven Welt Modewelt ist der Spiegel ein unverzichtbares Trainingswerkzeug, als Vorbereitung auf den nächsten Modeljob. Durch ständige Beobachtung und Analyse ihres Spiegelbilds entwickeln Models ein tiefes Verständnis für ihre physischen Stärken und Schwächen. Sie lernen, wie sie ihre besten Eigenschaften betonen und eventuelle Schwachstellen kaschieren können.

Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Arbeit mit Gesichtsausdrücken. Ein Model muss in der Lage sein, eine breite Palette von Emotionen und Stimmungen nur durch subtile Veränderungen im Gesichtsausdruck zu vermitteln. Ob ein verführerisches Lächeln, ein intensiver Blick oder ein nachdenklicher Ausdruck – der Spiegel bietet das direkte Feedback, das für diese Art der Verfeinerung notwendig ist.

Doch nicht nur das Gesicht, auch der Körper eines Models profitiert von stundenlangem Training vor dem Spiegel. Aspekte, die ein Model vor dem Spiegel übt, können etwa sein:

  1. das Einstudieren und Perfektionieren von Posen,
  2. das Verständnis für Licht und Schatten
  3. wie genannte Aspekte den Körper formen und verändern
  4. das Experimentieren mit Bewegungen und Dynamik

Zusätzlich zur technischen Seite gibt es eine emotionale Komponente. Der Spiegel ist für viele ein Ort der Selbstakzeptanz und Selbstliebe. In einer Branche, die oft kritisch und urteilend ist, hilft der Spiegel einem Model, ein gesundes Selbstbild zu bewahren und sich selbst in seinem „wahren Licht“ zu sehen.

#Sind Models angestellt oder selbstständig?

In der Modewelt gibt es verschiedene Arbeitsstrukturen und Vertragsmodelle, die je nach den individuellen Umständen und Vorlieben eines Models variieren können. Im Allgemeinen können Models in zwei Hauptkategorien unterteilt werden: solche, die selbständig als Freelancer arbeiten, und solche, die bei Modelagenturen unter Vertrag stehen.

Selbständig als Freelancer modeln

Viele Models wählen den Weg des Freelancings, insbesondere wenn sie gerade erst in der Branche beginnen oder eine flexible Arbeitsstruktur bevorzugen. Als Freelancer ist ein Model im Wesentlichen sein eigener Chef. Das bedeutet, dass sie selbst für die Akquise von Kunden, die Verhandlung von Verträgen und die Verwaltung ihrer Finanzen verantwortlich sind.

Freelance-Models haben die Freiheit, die Jobs auszuwählen, die am besten zu ihnen passen. Sie können direkt mit Marken, Fotografen oder Veranstaltern zusammenarbeiten. Dieser Ansatz ermöglicht es ihnen, ihr eigenes Portfolio nach ihren Wünschen zu gestalten und sich in den Bereichen zu spezialisieren, die sie am meisten interessieren.

Allerdings gibt es auch Herausforderungen. Ohne den Rückhalt einer Agentur kann es schwieriger sein, hochkarätige Jobs zu bekommen. Zudem liegt es in der Verantwortung des Models, sicherzustellen, dass sie fair bezahlt werden. Darüber hinaus müssen sie sich oft selbst um administrative Aufgaben wie Buchhaltung oder Marketing kümmern.

Die Arbeit für Modelagenturen

Modelagenturen auf der anderen Seite bieten eine strukturiertere Arbeitsumgebung. Ein Model, das in der Kartei einer Agenturist, profitiert von der Reputation und den Kontakten der Agentur. Agenturen haben oft Zugang zu exklusiven Castings oder hochkarätigen Kunden, die für ein Freelance-Model schwerer zu erreichen wären.

Agenturen übernehmen in der Regel außerdem viele der administrativen Aufgaben, die mit dem Modeln verbunden sind, wie etwa die Verhandlung von Verträgen, die Organisation von Reisen oder die Abwicklung von Zahlungen.

Allerdings gibt es auch Nachteile bei Jobs, die über eine Agentur vermittelt werden. Die Models müssen einen Prozentsatz ihrer Einnahmen, die sogenannte Agenturprovision, an die Agentur abgeben. Außerdem haben sie möglicherweise weniger Kontrolle über die Art der Jobs, die ihnen angeboten werden und die Bedingungen ihrer Verträge.

Ob ein Model sich für den Freelance-Weg entscheidet oder sich einer Agentur anschließt, hängt von vielen Faktoren ab – darunter persönliche Vorlieben, Karriereziele und die Phase ihrer Karriere. Beide Ansätze haben ihre eigenen Vor- und Nachteile und letztendlich muss jeder persönlich entscheiden, welcher Weg für einen am besten geeignet ist.



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